Die Deutsche Bühne

"[...] Christian von Treskows Uraufführungsinszenierung des kollektiven Monologes ohne spezifische Rollenzuschreibungen kommt zudem ganz ohne Ball aus – und überläßt so die jeweilige Einlösung des Traumes vom Fußball, wie Marc Becker ihn beschwört, der Phantasie der Kundschaft auf der Tribüne. [...] Wie wir werden, was wir sind, wenn wir mal wieder wer sind; im Fußball und überhaupt – das ist die Frage. Treskow findet für diesen latenten Überschwang Bilder voll kluger Distanz. [...]"

Michael Laages