Donaukurier

"[...] So glasklar und genau in ihrer konsequenten Reduktion und Stilisierung, dabei so völlig frei von allem Weltverbesserungsmief führt die Inszenierung diese Geschichte vor als Kampf um des Kampfes willen, dessen Motive letztlich rätselhaft bleiben, daß sie von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hält. Auch ein Verdienst des Ensembles, das fast durchgängig so hochkonzentriert, präsent und überzeugend agiert wie schon lange nicht mehr. Fazit: Ein mit viel verdientem Applaus belohnter Premierenabend mit Langzeitwirkung. [...]";;;"0

Katharina Tank