Leipziger Volkszeitung

"[...] "Wir im Finale" ist kein Abgesang auf den Fußball, eher eine ziemlich schräge, über weite Strecken spaßige Hommage an diesen Sport. Und zugleich ein hintersinniger Blick auf diesen Wettkampf, den der Autor auch als Sinnbild für den menschlichen Existenzkampf ansieht. Becker gelingt es überraschend unangestrengt, eine Situation herzustellen, in der sich permanent Bezüge zwischen dem Gesamtereignis Fußball und den ewigen Daseinsfragen von Kooperation und Konkurrenz, Mit- und Gegeneinander, von Wir und Ich herstellen. [...]"

Ralph Gambihler